Saiblingsfilets kaltgeräuchert

Das sind sie


Geeignet sind Saiblinge mit einem Lebendgewicht von 1kg und mehr.
Die Fische werden filetiert, wobei die Haut dran bleibt.

Nachdem die Filets mit Krepp trocken getupft wurden, werden sie mit einer
Salz/Zucker/Pfeffermischung gleichmäßig bestreut.
Die Mischung besteht aus zwei Teilen grobem Meersalz, einem Teil Zucker und Pfeffer.
Für zwei Filets aus einem Saibling mit 1kg Lebendgewicht benötigt man ca. 23 – 25g von dem Gemisch. Bei Bedarf weniger.
Der Pfefferanteil beträgt 2g

Zusätzlich wird auf einem Filet ein Zweig zerrupfter, frischer Dill verteilt.
Das zweite, unbehandelte Filet wird nun auf das erste gelegt, angedrückt und eng in Haushaltsfolie eingewickelt.
Die Filets liegen mit der Fleischseite aufeinander.

Nun wird der Fisch mit Gewicht belastet und reift zwei Tage.
Dazu kann man Brettchen und Konservendosen verwenden.
Nach einem Tag wird er gewendet.
Tipp:
Wenn man ca. 2 kg Salz, Zucker oder ähnliches in eine Einkaufstüte gibt
und die Tüte auf die Filets legt, erreicht man eine gleichmäßigere Pressung.

Nach der Reifezeit werden die Filets überwiegend vom Dill befreit, trocken getupft und kaltgeräuchert.
Reste vom Dill sollten erhalten bleiben.
Ein Räucherdurchgang mit einem kleinen Sparbrand von zehn Stunden ist ausreichend. Temperatur: ca. 22 Grad

Räuchern muss nicht sein.
Man kann die Filets auch gut als Saibling Graved genießen.

Das Rezept ist natürlich auch auf Lachsforelle anzuwenden.

Guten Hunger


wünscht
Ralph

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Eine Antwort auf Saiblingsfilets kaltgeräuchert

  1. Hans-Peter Pfeiffer sagt:

    Hi Ralph, das ist auch mein Rezept.
    Werde ich bei Saiblingen auch mal probieren. Bei Lachs habe ich das schon öfters gemacht. Geräuchert unbd ungeräuchert eine Köstlichkeit.

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